1919
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Die Tschechoslowakei besetzt Preßburg, Ungarn
- 1. Januar: Die bereits am 25. Dezember 1918 proklamierte Sowjetrepublik Weißrussland wird gegründet
- 1. Januar: Gustave Ador wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Der Achtstundentag tritt als Folge des Stinnes-Legien-Abkommens im Deutschen Reich in Kraft
- 1. Januar: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Leo Jogiches gründen die KPD als selbständige Partei
- 4. Januar: Parade der Eisernen Garde vor Gustav Noske und Friedrich Ebert in Berlin
- 5. Januar–12. Januar: Spartakusaufstand in Berlin
- 11. Januar: In Cuxhaven wird vom Arbeiter- und Soldatenrat die „Sozialistische Republik Cuxhaven“ ausgerufen.
- 15. Januar: Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht werden von Soldaten der Garde-Kavallerie-Schützen-Division in Berlin ermordet; Luxemburgs Leiche im Landwehrkanal versenkt
- 19. Januar: Wahl zur Nationalversammlung in Deutschland. Zum ersten Mal sind Frauen stimmberechtigt und auch wählbar
- 23. Januar: Beginn des Polnisch-Tschechoslowakischen Grenzkrieges um das Olsa-Gebiet.
- 27. Januar: In Portugal wird José Relvas Ministerpräsident.
- 6. Februar: Eröffnung der Weimarer Nationalversammlung durch Friedrich Ebert
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Wikisource: Eröffnungsrede– Quellen und Volltexte
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- 11. Februar: Friedrich Ebert wird von der Nationalversammlung zum ersten Reichspräsident der Weimarer Republik gewählt und bleibt dies bis 1925
- 16. Februar: Die Wahl der konstituierenden Nationalversammlung in Österreich: erste freie und gleiche Wahl in der Geschichte Österreichs (erstmals dürfen Frauen wählen): Stimmen- und mandatsstärkste Partei wurde die SDAPÖ unter Staatskanzler Karl Renner.
- 21. Februar: Der Student Anton Graf von Arco auf Valley verübt auf den bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner ein Attentat mit zwei Schüssen in Rücken und Kopf, das den sozialistischen Staatsmann das Leben kostet. Jenes des von den Leibwächtern niedergeschossenen Attentäters gelingt es in einer Notoperation zu retten.
- 4. März: In Moskau wird die Komintern, ein Zusammenschluss aller kommunistischen Parteien, gegründet.
- 4. März: In der Tschechoslowakei demonstrieren Sudetendeutsche für das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Militäreinheiten lösen die Kundgebungen gewaltsam auf.
- 6. März: Das Gesetz über die Bildung einer vorläufigen Reichswehr tritt in Kraft
- 21. März: Gründung der Ungarischen Räterepublik.
- 23. März: Benito Mussolini schließt verschiedene gegen die Sozialisten gerichtete Kampfgruppen unter der organisatorischen Leitung von Roberto Farinacci zusammen und gründet die Fasci di combattimento, die faschistische Bewegung in Italien.
- 23. März: Der letzte Monarch Österreich-Ungarns, Karl I. verlässt mit seiner Familie Österreich und begibt sich ins Exil in der Schweiz. Im Feldkircher Manifest widerruft er vor dem Grenzübertritt seinen Verzicht auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte, was alsbald Anlass für das Habsburger-Gesetz wird.
- 30. März: Domingos Leite Pereira wird Ministerpräsident von Portugal.
- 7. April: In München wird die Räterepublik Baiern ausgerufen. Die bayerische Regierung des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann (SPD) flieht nach Bamberg und ruft Truppen des Reichs und aus Württemberg zur Niederschlagung der Rebellion zu Hilfe.
- 13. April: Bildung der zweiten kommunistischen Münchner Räterepublik
- 13. April: Britische Kolonialtruppen begehen das Amritsar-Massaker an Sikhs, Muslimen und Hindus, die für die Unabhängigkeit Indiens protestierten
- 14. April: Der Vollzugsrat der Betriebs- und Soldatenräte ruft in München zur Bewaffnung auf
- 16. April: „Schlacht“ bei Dachau, die die revolutionären „Roten“ quasi kampflos gewinnen
- 28. April: Annahme der Satzung des Völkerbundes durch die Vollversammlung der Friedenskonferenz von Versailles
- 2. Mai: Reichswehrtruppen des Obersten von Epp besetzen nach heftigen Kämpfen gegen Kommunisten und Anarchisten München
- 7. Mai: In Versailles erhält die deutsche Delegation den Entwurf des Friedensvertrages der Alliierten zur Beendigung des Ersten Weltkriegs ausgehändigt. Die quasi unabänderbaren Vertragsbedingungen bewirken im Juni den geschlossenen Rücktritt des Kabinetts Scheidemann.
- 7. Juni: Arbeiteraufstand auf Malta
- 22. Juni: Jens Olivur Lisberg hisst die erste Flagge der Färöer
- 23. Juni: Schlacht von Wenden
- 23. Juni–1. Juli: Sülzeunruhen in Hamburg. In ihrer Folge besetzen Reichswehr und Freikorps die Stadt
- 28. Juni: Die deutsche Delegation unterschreibt unter Protest den ihr vorgelegten Friedensvertrag von Versailles, welcher formell den Ersten Weltkrieg abschließt. Zugleich wird im Vertragswerk die Satzung des entstehenden Völkerbundes akzeptiert.
- 30. Juni: Alfredo de Sá Cardoso wird Ministerpräsident von Portugal.
- 1. August: Auflösung der Ungarischen Räterepublik
- 10. August: Vertrag von Rawalpindi. Afghanistan wird unabhängig von Großbritannien
- 11. August: Die Weimarer Nationalversammlung gibt Deutschland eine demokratisch-parlamentarische Verfassung
- 17. August: Beginn des ersten polnischen Korfanty-Aufstandes in Oberschlesien
- 25. August: Das bayerische Kriegsministerium wird aufgelöst, die Soldaten in die Reichswehr integriert. Die Weimarer Verfassung behält die Landesverteidigung allein den Aufgaben des Reichs vor.
- 4. September: Beginn des Sivas-Kongress in der Türkei
- 10. September: Annahme des Friedensvertrags von Saint-Germain-en-Laye durch die österreichische Nationalversammlung. Dadurch wird Südtirol italienisch
- 17. Oktober: Das Reichsland Elsaß-Lothringen des deutschen Kaiserreiches wird von Frankreich aufgelöst.
- 8. Dezember: Die Curzon-Linie entsteht in Paris als Vorschlag für die polnisch-russische Demarkationslinie.
- Rote Garden besetzen den Münchner Hauptbahnhof
- Max Brauer (SPD) wird unter dem liberalen Oberbürgermeister Bernhard Schnackenburg Bürgermeister von Altona
- November: Der Berliner Stadtkommandant Otto Wels bildete Soldatenwehren zum Schutz vor Plünderungen und Bürgerkrieg in Berlin
- Während der Friedensverhandlungen in Versailles tritt der britische Delegierte Keynes aus Empörung über die Höhe der Reparationsforderungen an Deutschland zurück
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- Universität Wien Zulassung von Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät.
- Gründung der IATA
- Februar: Erstflug der Farman F.60 Goliath
- 5. Februar 1919 Beginn der zivilen Luftpost in Deutschland. Zweimal täglich starteten Flugzeuge in Berlin-Johannisthal, um Postsendungen zum Tagungsort der verfassunggebenden Nationalversammlung in Weimar zu transportieren.
- März: Erstflug der De Havilland DH 16
- Arthur Eddington beobachtet während einer totalen Sonnenfinsternis in der portugiesischen Kolonie São Tomé und Príncipe am 29. Mai, dass das Schwerefeld der Sonne Licht genau so ablenkt, wie es die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein vorhersagt
- Juni: Erstflug der Junkers F 13
- 14./15. Juni: Erster Nonstop-Flug über den Atlantik durch John Alcock und Arthur Whitten Brown
- 27. Juni: Gründung der Comenius-Universität Bratislava
- 7. September: Die Koninklijke Luchtvaart Maatschappij: KLM wird gegründet und ist somit die älteste noch existierende Fluggesellschaft der Welt
- Oktober: Erstflug der Fokker F II
- Dezember: Erstflug der Handley Page W.8
- Ernst Späth gelingt die Strukturaufklärung und Synthese des Meskalins
- Ernest Rutherford wandelt künstlich Stickstoff in Sauerstoff um: 147N + 42He → 178O + 11H
- Francis William Aston entdeckt, dass Isotopie eine über das ganze Periodensystem verbreitete Erscheinung ist
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 21. Juli: Anton Herman Gerard Fokker gründet zusammen mit anderen das Unternehmen N. V. Nederlandsche Vliegtuigenfabrieken, welches als Flugzeugwerke Fokker bedeutend wird.
- 17. Oktober: Spaniens König Alfons XIII. eröffnet die erste Linie der Metro Madrid.
- 21. Dezember: Die deutsche Reichspost teilt amtlich mit, dass sie ab 1. Januar 1920 die neue Sendungsart Päckchen zur Beförderung annimmt.
- Gründung der „Eduard Züblin & Cie. Aktiengesellschaft“ mit deutschem Personal aus dem Stammhaus in Straßburg. Firmensitz ist Stuttgart.
- Gründung des Unternehmens Danone in Barcelona von Isaac Carasso
- Gründung des Unternehmens Kawasaki Kisen durch Kojiro Matsukata in Tokio
[Bearbeiten] Kultur
- 21. Februar: Uraufführung der Oper Absalom i Eteri von Sacharij Paliaschwili in Tiflis
- 18. März: Uraufführung der Oper Gaudeamus von Engelbert Humperdinck in Darmstadt
- 5. April: Uraufführung des Singspiels Das Dorf ohne Glocke von Eduard Künneke am Friedrich Wilhelmstädtischen Theater in Berlin
- 10. April: Uraufführung der musikalischen Komödie Masques et bergamasques von Gabriel Fauré in Monte Carlo
- 16. April: Uraufführung der Oper Don Ranudo de Colibrados von Othmar Schoeck in Zürich
- 6. Oktober: Uraufführung der Operette Apple Blossoms von Fritz Kreisler am Globe Theatre in New York
- 21. Oktober: Uraufführung der Oper Fennimore und Gerda von Frederick Delius am Opernhaus in Frankfurt am Main
- Die Künstlervereinigung „Die Kugel“ wird in Magdeburg gegründet
- Gründung der Bavaria Film
- Gründung der Hamburgischen Sezession
- Kurt Schwitters verfasst das Gedicht An Anna Blume
- Gründung des Bund Neudeutschland
- Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais wird gegründet
[Bearbeiten] Sport
- 1. April: Gründung des VfB Lübeck
- 18. März: Gründung des Fußballclubs FC Valencia
- 23. März: Gründung des österreichischen Fußballclubs SK Vorwärts Steyr
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1. Januar – Untergang der Iolaire vor Stornoway – 205 Tote.
- Ende der Influenza-Pandemie („Spanische Grippe“), die 1918 begonnen hatte
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Karl Otto Dehnert, deutscher Bürgermeister († 2004)
- 1. Januar: Jerome David Salinger, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Januar: Josef Moser, österreichischer Politiker († 2003)
- 3. Januar: Herbie Nichols, US-amerikanischer Jazzpianist und –komponist († 1963)
- 5. Januar: Severino Gazzelloni, italienischer Flötist († 1992)
- 9. Januar: Hans Lebert, österreichischer Schriftsteller und Opernsänger († 1993)
- 12. Januar: Hans Richter, deutscher Schauspieler
- 13. Januar: Ludwig Janda, deutscher Fußballspieler († 1981)
- 14. Januar: Andy Rooney, US-amerikanischer Radio- und TV-Journalist und Autor
- 15. Januar: Heinz Bethge, deutscher Physiker († 2001)
- 18. Januar: Juan Orrego-Salas, chilenischer Komponist und Musikpädagoge
- 18. Januar: Anton Turek, deutscher Fußballspieler, († 1984)
- 22. Januar: Victor Futter, US-amerikanischer Anwalt und Professor († 2005)
- 23. Januar: Hans Hass, österreichischer Biologe und Ichthyologe
- 26. Januar: Bill Nicholson, britischer Fußballspieler († 2004)
- 27. Januar: David Seville, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber († 1972)
- 29. Januar: Konrad Hesse, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Bundesverfassungsgericht († 2005)
- 31. Januar: Hans Katzer, deutscher Politiker († 1996)
[Bearbeiten] Februar
- 1. Februar: Eugen Stadelmann, österreichischer Lehrer und Heimatdichter († 1998)
- 2. Februar: Georg Gawliczek, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1999)
- 2. Februar: Lisa della Casa, Schweizer Opern- und Operettensängerin
- 3. Februar: Snooky Young, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 4. Februar: Widukind Lenz, deutscher Humangenetiker († 1995)
- 5. Februar: Robert R. Merhige Jr., US-amerikanischer Jurist und Bundesrichter († 2005)
- 8. Februar: Leopold Neumer, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1990)
- 11. Februar: Gretchen Fraser, US-amerikanische Skirennläuferin († 1994)
- 12. Februar: Ernst-Joachim Gießmann, Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR († 2004)
- 12. Februar: Ferruccio Valcareggi, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2005)
- 13. Februar: Willi Bars, deutscher Fußballspieler
- 13. Februar: Tennessee Ernie Ford, US-amerikanischer Country- und Gospel-Sänger († 1991)
- 17. Februar: Kathleen Freeman, US-amerikanische Schauspielerin († 2001)
- 17. Februar: Joseph Hunt, US-amerikanischer Tennisspieler († 1945)
- 18. Februar: Josef Fleckenstein, deutscher Historiker († 2004)
- 18. Februar: Jack Palance, US-amerikanischer Schauspieler († 2006)
- 20. Februar: Jesco von Puttkamer, deutscher Politiker und Diplomat († 1987)
- 22. Februar: Henri Arnoldus, niederländischer Autor († 2002)
- 26. Februar: Mason Adams, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 26. Februar: Hendrika Mastenbroek, niederländische Schwimmerin († 2003)
- 27. Februar: Roman Haubenstock-Ramati, Komponist († 1994)
[Bearbeiten] März
- 1. März: Ludwig Volkholz, Politiker († 1994)
- 2. März: Tibor Flórián, ungarischer Schachspieler, Problemkomponist, Autor und Funktionär († 1990)
- 2. März: Jennifer Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Hannelore Schmidt, Ehefrau von Helmut Schmidt
- 7. März: Abdul Rahman Pazhwak, afghanischer Diplomat und Präsident der UN-Generalversammlung († 1995)
- 7. März: Juanita Kidd Stout, Richterin († 1998)
- 12. März: Christian Broda, österreichischer Politiker († 1987)
- 17. März: Nat King Cole, US-amerikanischer Sänger und Jazz-Musiker († 1965)
- 19. März: Josef Stingl, deutscher Politiker († 2004)
- 19. März: José Alí Lebrún Moratinos, Erzbischof von Caracas und Kardinal († 2001)
- 19. März: Peter Abrahams, südafrikanischer Schriftsteller
- 19. März: Lennie Tristano, US-amerikanischer Jazzmusiker (Pianist und Komponist) († 1978)
- 20. März: Gerhard Barkhorn, deutscher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg († 1983)
- 20. März: Ernst Topitsch, österreichischer Philosoph und Soziologe († 2003)
- 24. März: Robert Heilbroner, US-amerikanischer Volkswirtschaftler († 2005)
- 28. März: Dewey Follett Bartlett, US-amerikanischer Politiker († 1979)
- 29. März: Robert Lowry, Schriftsteller († 1994)
- 29. März: Eileen Heckart, US-amerikanische Schauspielerin († 2001)
[Bearbeiten] April
- 1. April: Joseph Edward Murray, US-amerikanischer Chirurg
- 2. April: Delfo Cabrera, argentinischer Marathonläufer († 1981)
- 3. April: Reno Nonsens, deutscher Satiriker und Theaterleiter († 2001)
- 6. April: Richard M. Noyes, US-amerikanischer Chemiker († 1997)
- 6. April: Heinz Schimmelpfennig, deutscher Schauspieler
- 9. April: John Presper Eckert, US-amerikanischer Computerpionier († 1995)
- 10. April: Richard Bergmann, österreichischer Tischtennisspieler († 1970)
- 12. April: Billy Vaughn, US-amerikanischer Bandleader († 1991)
- 13. April: Howard Keel, US-amerikanischer Schauspieler und Musical-Darsteller († 2004)
- 14. April: Raúl Francisco Primatesta, Erzbischof von Córdoba und Kardinal († 2006)
- 14. April: Karel Berman, tschechischer Komponist und Opernsänger († 1985)
- 16. April: Liesel Christ, Frankfurter Volksschauspielerin († 1996)
- 16. April: Merce Cunningham, US-amerikanischer Tänzer und Choreograf
- 18. April: John Taras, Choreograf und Ballettmeister († 2004)
- 20. April: Vera Auer, österreichische Akkordeonistin und Vibraphonistin († 1996)
- 21. April: Michael Mann, deutscher Musiker und Literaturwissenschaftler, Sohn von Thomas Mann († 1977)
- 21. April: Licio Gelli, Gründer der Geheimloge Propaganda Due
- 21. April: Don Cornell, US-amerikanischer Sänger († 2004)
- 23. April: Silja Walter, Schweizer Benediktinerin und Schriftstellerin
- 23. April: Yoshitaro Nomura, japanischer Filmregisseur († 2005)
- 24. April: César Manrique, Künstler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer von Lanzarote († 1992)
- 24. April: Axel von dem Bussche, Offizier des Heeres während des Zweiten Weltkrieges († 1993)
- 24. April: Wolfgang Panofsky, US-amerikanischer Teilchenphysiker († 2007)
- 25. April: Heinz Wunderlich, deutscher Organist und Komponist
- 29. April: Alla Rakha, indischer Musiker (Tabla) († 2000)
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: John Meredyth Lucas, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und Filmproduzent († 2002)
- 3. Mai: Pete Seeger, US-amerikanischer Folk-Musiker
- 4. Mai: Mary Ann McCall, US-amerikanische Jazzsängerin († 1994)
- 5. Mai: Georgios Papadopoulos, griechischer Offizier und Politiker († 1999)
- 8. Mai: Lex Barker, US-amerikanischer Schauspieler († 1973)
- 8. Mai: Leon Festinger, US-amerikanischer Sozialpsychologe († 1989)
- 10. Mai: Daniel Bell, US-amerikanischer Soziologe
- 11. Mai: Dan O'Herlihy, irischer Schauspieler († 2005)
- 11. Mai: John Michael Hayes, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 15. Mai: Eckhard Reith, MdB
- 16. Mai: Albert Osswald, Ministerpräsident von Hessen († 1996)
- 16. Mai: Liberace, US-amerikanischer Entertainer († 1987)
- 18. Mai: Margot Fonteyn de Arias, britische Tänzerin († 1991)
- 22. Mai: Paul Vanden Boeynants, belgischer Ministerpräsident († 2001)
- 25. Mai: Trude Lechle, österreichische Schauspielerin und Produzentin
- 26. Mai: Alfons Dalma, kroatisch-österreichischer Journalist († 1999)
- 26. Mai: Rubén González, kubanischer Pianist († 2003)
- 30. Mai: Benno Hoffmann, deutscher Ballettmeister und Schauspieler († 2005)
[Bearbeiten] Juni
- 3. Juni: Hans Reiser, deutscher Schauspieler († 1992)
- 4. Juni: Fedora Barbieri, italienische Opernsängerin (Mezzosopran) († 2003)
- 5. Juni: Heinz Giese, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
- 8. Juni: Grete Wurm, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 8. Juni: Erwin Lehn, deutscher Orchesterleiter
- 9. Juni: Gerd Oswald, deutscher Filmregisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Drehbuchautor († 1989)
- 9. Juni: Isaak Boleslawski, sowjetischer Schachspieler († 1977)
- 12. Juni: Uta Hagen, deutsch-US-amerikanische Bühnenschauspielerin († 2004)
- 14. Juni: Arnold Huebner, deutscher Soldat und Ritterkreuzträger († 1981)
- 15. Juni: Phaolo-Giuse Kardinal Pham Dinh Tung, Erzbischof von Hanoi
- 15. Juni: Alberto Sordi, italienischer Filmschauspieler († 2003)
- 16. Juni: Anna Wimschneider, deutsche Bäuerin und Schriftstellerin († 1993)
- 19. Juni: Mario Revollo Bravo, Erzbischof von Bogotá und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1995)
- 19. Juni: Pauline Kael, US-amerikanische Filmkritikerin († 2001)
- 19. Juni: Louis Jourdan, französischer Schauspieler
- 21. Juni: Paolo Soleri, italienischer Architekt
- 22. Juni: Henri Tajfel, britischer Sozialpsychologe († 1982)
- 23. Juni: Muhammad Boudiaf, algerischer Politiker und Präsident († 1992)
- 23. Juni: Gerda Gmelin, deutsche Schauspielerin († 2003)
- 23. Juni: Hermann Gmeiner, Gründer der SOS-Kinderdörfer († 1986)
- 24. Juni: Eugen Oker, deutscher Schriftsteller und Spielekritiker († 2006)
- 29. Juni: Ernesto Corripio y Ahumada, römisch-katholischer Erzbischof und Kardinal († 2008)
- 29. Juni: Slim Pickens, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1983)
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Hans Bender, deutscher Schriftsteller
- 1. Juli: Thomas S. Kleppe, US-amerikanischer Politiker († 2007)
- 2. Juli: Albert Batteux, französischer Fußballtrainer und Fußballspieler († 2003)
- 6. Juli: Oswaldo Guayasamín, ecuadorianischer Maler und Bildhauer († 1999)
- 6. Juli: Otto Johannes Bähr, deutscher Maler († 2008)
- 7. Juli: Fritz Wehrmann, deutscher Matrose und NS-Opfer († 1945)
- 8. Juli: Walter Scheel, deutscher Politiker, Bundespräsident 1974–1979
- 13. Juli: David Nillo, US-amerikanischer Tänzer, Choreograf und Arrangeur († 2005)
- 16. Juli: Hermine Braunsteiner-Ryan, Aufseherin in den KZs Ravensbrück und Majdanek († 1999)
- 16. Juli: Choi Kyu-ha, südkoreanischer Premierminister und Präsident († 2006)
- 16. Juli: Edith Schneider, deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin
- 18. Juli: Josef Müller, deutscher Politiker († 1997)
- 19. Juli: Robert Pinget, Schweizer Schriftsteller († 1997)
- 20. Juli: Edmund Hillary, neuseeländischer Bergsteiger, Expeditionsleiter († 2008)
- 24. Juli: Ferdy Kübler, Schweizer Radrennfahrer
- 26. Juli: Angelo Felici, italienischer Kardinal († 2007)
- 26. Juli: James Lovelock, Chemiker, Mediziner, Biophysiker und Erfinder
- 26. Juli: Elinborg Lützen, färöische Grafikerin († 1995)
- 31. Juli: William F. Quinn, Gouverneur von Hawaii († 2006)
- 31. Juli: Primo Levi, italienischer Schriftsteller und Chemiker († 1987)
[Bearbeiten] August
- 4. August: Emmy Lopes Dias, niederländische Schauspielerin († 2005)
- 6. August: Pauline Betz, US-amerikanische Tennisspielerin
- 8. August: Dino De Laurentiis, italienischer Filmproduzent
- 9. August: Joop den Uyl, niederländischer Politiker († 1987)
- 11. August: Ginette Neveu, französische Violinistin († 1949)
- 13. August: George Shearing, englischer Jazzpianist
- 14. August: Ingrid Leodolter, österreichische Politikerin und Gesundheitsministerin (1971–1979) († 1986)
- 14. August: Ota Janeček, tschechischer Illustrator, Maler, Graphiker († 1996)
- 21. August: Tommy Reilly, kanadischer Musiker († 2000)
- 24. August: Egon Hartmann, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 24. August: Niels Viggo Bentzon, dänischer Komponist und Pianist († 2000)
- 24. August: Benny Moré, kubanischer Sänger († 1963)
- 25. August: George Wallace, Gouverneur von Alabama († 1998)
- 26. August: Frances Wayne, US-amerikanische Jazzsängerin († 1978)
- 28. August: Godfrey Hounsfield, englischer Elektrotechniker († 2004)
- 29. August: Armando T. Hunziker, argentinischer Botaniker († 2001)
- 29. August: János Rácz, ungarischer Mathematiker, Lehrer, Autor († 2005)
- 30. August: Wolfgang Wagner, deutscher Regisseur und Festspielleiter
- 30. August: Jiří Orten, tschechischer Dichter († 1941)
[Bearbeiten] September
- 2. September: Karl-Ernst Maedel, Journalist († 2004)
- 2. September: Lance Macklin, englischer Rennfahrer († 2002)
- 4. September: Howard Morris, US-amerikanischer Komiker († 2005)
- 5. September: Albert Häberling, Schweizer Komponist und Dirigent
- 5. September: Fjodor Sacharowitsch Sacharow, russisch-ukrainischer Maler († 1997)
- 6. September: Trudi Gerster, Märchenfee der deutschsprachigen Schweiz
- 7. September: Michael Guttenbrunner, österreichischer Dichter und Schriftsteller († 2004)
- 7. September: Andreas Möller, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Niederösterreich
- 8. September: Maria Lassnig, Künstlerin
- 9. September: Maurice Dela, kanadischer Komponist und Organist († 1978)
- 11. September: Ota Šik, tschechisch-Schweizer Wirtschaftswissenschaftler und Maler († 2004)
- 15. September: Fausto Coppi, italienischer Radrennfahrer († 1960)
- 16. September: Sven-Erik Bäck, schwedischer Komponist (†