1934
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Das bereits am 14. Juli 1933 im nationalsozialistischen Deutschland verabschiedete Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses tritt in Kraft
- 1. Januar: Das Land Mecklenburg wird aus den Ländern Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin gegründet
- 1. Januar: Gauleiter Friedrich Hildebrandt wird neuer Reichsstatthalter von Mecklenburg
- 1. Januar: Neuer Lordsiegelbewahrer in Großbritannien wird Anthony Eden
- 1. Januar: Marcel Pilet-Golaz wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: USA, Alcatraz wird zu einem Bundesgefängnis umfunktioniert
- 26. Januar: Freundschafts- und Nichtangriffspakt zwischen Deutschland und Polen
- 9. Februar: In Athen wird der Balkanpakt geschlossen, ein Militärbündnis von Staaten der Region gegen bulgarische Vormachtbestrebungen.
- 12. Februar: Beginn des Februaraufstandes in Österreich
- 12. April: Die höchste auf unserem Planeten je gemessene Windgeschwindigkeit in Bodennähe wird auf dem Mount Washington (New Hampshire) mit 372 km/h registriert.
- 1. Mai: Die Maiverfassung, die oktroyierte Verfassung des austrofaschistischen Ständestaates, tritt in Kraft.
Hitler und Mussolini in Venedig
- 14. Juni: Hitler auf Staatsbesuch in Italien. Treffen mit Benito Mussolini in Venedig
- 30. Juni: Röhm-Putsch, „Säuberung“ der SA-Führung
- 25. Juli: Nationalsozialistischer Putschversuch in Österreich („Juliputsch“), bei dem Bundeskanzler Dollfuß getötet wird
- 30. Juli: Der bisherige Unterrichtsminister Dr. Schuschnigg wird österreichischer Bundeskanzler
- 2. August: Nach dem Tod von Reichspräsident Paul von Hindenburg wird am selben Tag die Reichswehr auf Reichskanzler Adolf Hitler vereidigt.
- 19. August: Volksabstimmung über die Zusammenlegung der Ämter des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers in der Person Adolf Hitlers
- September: Eintritt der UdSSR in den Völkerbund
- 27. Oktober: Der Marsch von 100.000 Kommunisten unter Führung Mao Zedongs durch China beginnt („Langer Marsch“)
- 9. Oktober: Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander I. und des französischen Außenministers Louis Barthou durch kroatische Rechtsradikale Ustaschas
- 18. November: Richard Evelyn Byrd entdeckt vom Flugzeug aus den erloschenen Schildvulkan Mount Sidley in der Antarktis.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 20. Januar: In Deutschland erlassen die Nationalsozialisten das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit. In den Wirtschaftsunternehmen wird damit das Führerprinzip eingeführt. Ihrem Vorgesetzten gegenüber werden Mitarbeiter zu absolutem Gehorsam verpflichtet.
- 4. März: Mit dem Tatra T77 wird auf dem Prager Automobilsalon das weltweit erste serienmäßig hergestellte stromlinienförmige Auto präsentiert.
- 12. Oktober: Am 12. Oktober 1934 fusionierten die Steyr-Werke mit der Austro-Daimler-Puchwerke AG zur Steyr-Daimler-Puch AG.
[Bearbeiten] Wissenschaft/Technik
- 3. März: Erich Franke erfindet das Drahtkugellager (heute Drahtwälzlager genannt) und meldet seine Erfindung zum Patent an.
- 5. November: Das unter der Anleitung von Umberto Nobile erbaute russische Luftschiff CCCP-B6 (UdSSR-W6) führt seine Jungfernfahrt durch. Es gilt als das erfolgreichste russische Luftschiff.
[Bearbeiten] Kultur
- 20. Januar: Uraufführung der Operette Giuditta von Franz Lehar in der Wiener Staatsoper.
- 22. Januar: Uraufführung der Oper Lady Macbeth von Mzensk (Orig.: Леди Макбет Мценского уезда) von Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch am Maly-Theater in Sankt Petersburg (2. zensierte Fassung 1963 unter dem Titel „Katerina Ismailowa“).
- 23. Januar: Uraufführung der Oper La Fiamma von Ottorino Respighi am Teatro Reale in Rom
- 31. Januar: Uraufführung der Kammeroper The Wandering Scholar von Gustav Holst in Liverpool
- 28. März: Uraufführung der Operette Märchen im Grand-Hotel von Paul Abraham im Theater an der Wien in Wien
- 31. März: Uraufführung der Operette Der goldene Pierrot von Walter Wilhelm Goetze im Theater des Westens in Berlin
- 18. April: Erste Fernsehübertragung in Deutschland
- 28. Mai: Uraufführung der Oper Rolande et le mauvais garçon von Henri Rabaud an der Grand Opéra Paris
- 9. Juni: Donald Duck hat seinen ersten Auftritt in dem Kurzfilm Die kluge kleine Henne.
- 21. November: Uraufführung des Musicals Anything Goes von Cole Porter am Alvin Theatre in New York City
- Juli: Kongress der Europäisch-Baptistische Föderation (EBF) in Berlin anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der deutschen Baptisten
- Die Emigrantenzeitung „Aufbau“ wird von jüdischen Flüchtlingen in New York gegründet
- Das Musée Marmottan Monet wird eröffnet.
- Gründung des Jugendbundes Grauer Orden.
- Palacio de Bellas Artes wird fertiggebaut.
[Bearbeiten] Religion
- 29.-31. Mai: Erste Bekenntnissynode der evangelischen Kirche in Barmen, Verabschiedung der Barmer Theologischen Erklärung
[Bearbeiten] Sport
- 10. Juni: Gastgeber Italien gewinnt die Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tschechoslowakei, Deutschland und Österreich
- Erstbesteigung des Mount Foraker
[Bearbeiten] Katastrophen
- 3. Januar: Bei einer Kohlenstaubexplosion auf der Zeche Nelson III bei Ossegg sterben 142 Bergleute
- 15. Januar: Erdbeben der Stärke 8,1 in Nepal und Indien, ca. 10.700 Tote
- 12. März: Das japanische Torpedoboot Tomozuru kentert während einer Übung im Sturm vor Sasebo. Von den 113 Besatzungsmitgliedern kommen ca. 100 Mann ums Leben
- 11. Mai: Einer der heftigsten Staubstürme der US-amerikanischen Geschichte trägt 300 Mio. t Mutterboden Tausende km in den Atlantik, Vernichtung der Existenz von 165.000 Farmern
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
[Bearbeiten] Geboren
[Bearbeiten] Januar
- 1. Januar: Lakhdar Brahimi, algerischer Politiker
- 1. Januar: Alfred Gleitze, deutscher Politiker († 2004)
- 1. Januar: Hans Huber, deutscher Boxer
- 1. Januar: Giuseppina Leone, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Januar: Hellmuth Karasek, deutscher Journalist, Buchautor und Literaturkritiker
- 4. Januar: Surab Zereteli, georgisch-russischer Bildhauer und bildender Künstler
- 4. Januar: Rudolf Schuster, zweiter Staatspräsident der Slowakei (1999-2004)
- 5. Januar: Cees See, niederländischer Jazzschlagzeuger und Perkussionist († 1985)
- 7. Januar: Tassos Papadopoulos, Präsident von Zypern († 2008)
- 7. Januar: Charles Jenkins, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 8. Januar: Jacques Anquetil, französischer Radrennfahrer († 1987)
- 8. Januar: Alexandra Ripley, US-amerikanische Schriftstellerin († 2004)
- 10. Januar: Leonid Krawtschuk, erster Präsident der Ukraine
- 11. Januar: Jean Chrétien, kanadischer Politiker
- 12. Januar: Jannpeter Zopfs, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 14. Januar: Hans Deinzer, deutscher Klarinettist und Musikpädagoge
- 15. Januar: Hans-Wilhelm Ebeling, Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit der DDR
- 18. Januar: Hendrick Chin A Sen, Staatspräsident von Surinam († 1999)
- 19. Januar: Rupert E. H. Lake, antiguanischer Sportfunktionär
- 19. Januar: Patsy Rowlands, britische Schauspielerin († 2005)
- 21. Januar: Franz Böhmert, deutscher Arzt und Sportfunktionär († 2004)
- 22. Januar: Bill Bixby, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 27. Januar: Édith Cresson, französische Politikerin
- 29. Januar: Kassian Lauterer, Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau
- 30. Januar: Giovanni Battista Re, Kardinal
- 30. Januar: Eva Mozes Kor, Überlebende des Holocaust
- 31. Januar: Bobby Lee Trammell, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker und Politiker
- 31. Januar: Marwan Kassab-Bachi, syrischer Maler
[Bearbeiten] Februar
- 2. Februar: Otar Iosseliani, georgisch-französischer Filmregisseur
- 3. Februar: Johannes Kühn, deutscher Schriftsteller
- 7. Februar: King Curtis, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1971)
- 7. Februar: Murtasa Rachimow, Präsident der russischen Teilrepublik Baschkirien
- 7. Februar: Edward Fenech Adami, Präsident von Malta
- 8. Februar: Joachim Angerer, Universitätsprofessor und Abt
- 9. Februar: Manfred von Richthofen, deutscher Sportler, Unternehmer und Sportfunktionär
- 10. Februar: Rahn Burton, US-amerikanischer Jazzpianist
- 11. Februar: Mary Quant, britische Modedesignerin, „Erfinderin“ des Minirocks
- 11. Februar: Francesco Pennisi, italienischer Komponist († 2000)
- 11. Februar: Manuel Noriega, Chef der Nationalgarde von Panama
- 11. Februar: John Surtees, britischer Rennfahrer
- 11. Februar: Mel Carnahan, US-amerikanischer Politiker († 2000)
- 12. Februar: Anne O. Krueger, stellvertretende Generaldirektorin des IWF
- 12. Februar: Bill Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 13. Februar: George Segal, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. Februar: Niklaus Wirth, Schweizer Informatiker
- 17. Februar: Alan Bates, britischer Schauspieler († 2003)
- 17. Februar: Anner Bijlsma, niederländischer Musiker
- 17. Februar: Frederik Hetmann, deutscher Schriftsteller († 2006)
- 18. Februar: Heini Müller, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. Februar: Skip Battin, us-amerikanischer Countryrock-Sänger und -Bassist († 2003)
- 19. Februar: Herbert Rosendorfer, deutscher Jurist und Schriftsteller
- 20. Februar: Kurt Wölfflin, österreichischer Schriftsteller († 1998)
- 24. Februar: Klaus Darga, deutscher Schachspieler
- 24. Februar: Bingu wa Mutharika, Präsident von Malawi
- 24. Februar: Erich Pawlu, deutscher Autor
- 24. Februar: George Ryan, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Illinois
- 25. Februar: John Wimber, US-amerikanischer Musiker († 1997)
- 26. Februar: Mohamed Lakhdar-Hamina, algerischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 27. Februar: N. Scott Momaday, indianisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Maler
- 27. Februar: Ralph Nader, US-amerikanischer Verbraucheranwalt und Politiker
[Bearbeiten] März
- 1. März: Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1. März: Jacques Chessex, Schweizer Schriftsteller
- 1. März: Joan Hackett, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 3. März: Jacek Kuroń, polnischer Bürgerrechtler, Publizist, Historiker und Politiker († 2004)
- 4. März: Mario Davidovsky, argentinischer Komponist
- 4. März: Gleb Pawlowitsch Jakunin, russischer Dissident und Politiker
- 5. März: Daniel Kahneman, israelisch-US-amerikanischer Psychologe, Nobelpreisträger
- 8. März: Kurt Mahr, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 9. März: Juri Alexejewitsch Gagarin, sowjetischer Kosmonaut und Oberst der Luftwaffe († 1968)
- 9. März: Dietmar Grieser, österreichischer Schriftsteller
- 9. März: Lothar Zysk, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 10. März: John Rechy, US-amerikanischer Schriftsteller
- 11. März: Ingrid Lotz, deutsche Leichtathletin
- 12. März: Adolf Frohner, österreichischer Maler und Grafiker († 2007)
- 14. März: Eugene Cernan, US-amerikanischer Astronaut
- 14. März: Dionigi Tettamanzi, Erzbischof von Mailand und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 14. März: Volker von Törne, deutscher Lyriker und Schriftsteller († 1980)
- 16. März: Roger Norrington, britischer Dirigent
- 18. März: Adolf Merckle, deutscher Unternehmer († 2009)
- 20. März: Peter Berling, deutscher Autor und Schauspieler
- 20. März: David Malouf, australischer Autor
- 21. März: Abū l-Hasan Banīsadr, Präsident des Iran (1980/81)
- 22. März: Ekkehart Krippendorff, deutscher Politikwissenschaftler
- 24. März: Richard Leising, deutscher Lyriker († 1997)
- 25. März: Johnny Burnette, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker († 1964)
- 25. März: Karlheinz Schreiber, deutscher Waffenhändler
- 26. März: Alan Arkin, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 26. März: Donald Bailey, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger
- 27. März: Jutta Limbach, deutsche Rechtswissenschaftlerin und SPD-Politikerin
- 30. März: Hans Hollein, österreichischer Architekt und Designer
- 31. März: Richard Chamberlain, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. März: Shirley Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 31. März: Heinz Kautzleben, Wissenschaftler und Geophysiker aus der DDR
- 31. März: John D. Loudermilk, US-amerikanischer Country-Sänger und Songschreiber
- 31. März: Carlo Rubbia, italienischer Physiker
[Bearbeiten] April
- 1. April: Roberto Ciulli, italienischer Theaterregisseur
- 2. April: Hans-Jürgen Warnecke, deutscher Wissenschaftler
- 2. April: Paul Cohen, US-amerikanischer Mathematiker(† 2007)
- 3. April: Jane Goodall, britische Verhaltensforscherin
- 5. April: Roman Herzog, deutscher Bundespräsident und Präsident des Bundesverfassungsgerichts
- 5. April: Frank Gorshin, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 6. April: Ingo Insterburg, deutscher Komödiant
- 6. April: Anton Geesink, niederländischer Judoka
- 6. April: Mario Merola, italienischer Sänger († 2006)
- 6. April: Bill Toweel, südafrikanischer Boxer
- 7. April: Victor Feldman, englischer Jazzmusiker († 1987)
- 8. April: Kisho Kurokawa, japanischer Architekt († 2007)
- 11. April: Norma Beecroft, kanadische Komponistin
- 12. April: Michael Grzimek, deutscher Tierfilmer († 1959)
- 13. April: Siegfried Matthus, deutscher Komponist
- 13. April: Heinrich Wilhelm Laufhütte, Richter am Bundesgerichtshof
- 16. April: Vicar, Comiczeichner bei Disney
- 16. April: Robert Stigwood, australischer Musik- und Filmproduzent
- 19. April: Jean Ziegler, Schweizer Professor für Soziologie und Politiker
- 24. April: Shirley MacLaine, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. April: Josef Seiz, deutscher Tischtennisspieler
- 27. April: Jürgen Kühling, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 28. April: Max Amling, deutscher Politiker
- 29. April: Pedro Pires, Präsident von Kap Verde (seit 2001)
- 29. April: Otis Rush, US-amerikanischer Blues-Gitarrist
- 30. April: Jürgen Schneider, deutscher Bauunternehmer und Pleitier
[Bearbeiten] Mai
- 1. Mai: Laura Betti, italienische Schauspielerin († 2004)
- 3. Mai: Georges Moustaki, französischer Sänger und Lyriker
- 3. Mai: Otwin Massing, deutscher Politikwissenschaftler und Soziologe, emeritierter Professor an der Leibniz-Universität Hannover
- 5. Mai: Alfred Freiherr von Oppenheim, deutscher Privatbankier († 2005)
- 5. Mai: Henri Konan Bédié, Präsident der Elfenbeinküste
- 6. Mai: Oskar Gottlieb Blarr, deutscher Komponist, Organist und Kirchenmusiker
- 6. Mai: Alois Glaubitz, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 6. Mai: Hennes Junkermann, deutscher Radrennfahrer
- 7. Mai: Günter Topmann, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Walther Hadding, deutscher Zivilrechtswissenschaftler
- 11. Mai: Thomas Buergenthal, Mitglied des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag
- 11. Mai: Jack Twyman, US-amerikanischer Basketballspieler
- 12. Mai: Werner Bräunig, deutscher Schriftsteller († 1976)
- 13. Mai: Hans-Peter Schwarz, deutscher Historiker und Politikwissenschaftler
- 13. Mai: Peter Häberle, deutscher Staatsrechtslehrer
- 13. Mai: Adolf Muschg, Schweizer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 14. Mai: Siân Phillips, britische Schauspielerin
- 20. Mai: Alfons Schilling, Schweizer Künstler
- 21. Mai: Bengt Ingemar Samuelsson, schwedischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 23. Mai: Robert Moog, Pionier der elektronischen Musik, Erfinder eines der ersten Synthesizer († 2005)
- 24. Mai: Nils Diederich, deutscher Politiker und Politikwissenschaftler
- 27. Mai: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher
- 27. Mai: Harlan Ellison, US-amerikanischer Autor
- 28. Mai: Dionne-Fünflinge, die ersten, bekannten überlebenden Fünflinge
- 28. Mai: Gerhard Dahne, deutscher Publizist und Verleger
- 29. Mai: Udo Proksch, deutscher Designer und Geschäftsmann, Krimineller († 2001)
- 29. Mai: Bill Vander Zalm, kanadischer Politiker
- 30. Mai: Dieter Süverkrüp, deutscher Liedermacher
- 30. Mai: Alexei Archipowitsch Leonow, sowjetischer Kosmonaut
[Bearbeiten] Juni
- 1. Juni: Pat Boone, US-amerikanischer Sänger
- 2. Juni: Karl-Heinz Feldkamp, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 4. Juni: Yaak Karsunke, deutscher Schriftsteller und Schauspieler
- 4. Juni: Vilhjálmur Einarsson, isländischer Leichtathlet und olympischer Medaillengewinner
- 4. Juni: Pierre Étienne Louis Eyt, Erzbischof von Bordeaux und Kardinal († 2001)
- 5. Juni: Ralph Rumney, englischer Künstler († 2002)
- 6. Juni: Albert II., regierender König von Belgien
- 7. Juni: Peter Monteverdi, Schweizer Autobauer und „Vater“ der Automarke Monteverdi († 1998)
- 7. Juni: Wynn Stewart, US-amerikanischer Country-Musiker († 1985)
- 9. Juni: Dieter Haack, deutscher Politiker
- 9. Juni: Jackie Wilson, Rhythm and Blues- und Soul-Sänger († 1984)
- 10. Juni: Alois Mock, österreichischer Politiker
- 10. Juni: Jürgen Spohn, deutscher Grafiker († 1992)
- 12. Juni: Winfried Scharlau, deutscher Journalist und Historiker († 2004)
- 14. Juni: Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 14. Juni: Gideon Rodan, US-amerikanischer Biochemiker und Osteopat († 2006)
- 14. Juni: Mieke Telkamp, niederländische Juristin und Sängerin
- 15. Juni: Mikel Laboa, spanisch-baskischer Liedermacher und Gitarrist († 2008)
- 16. Juni: William Sharpe, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 17. Juni: Peter Janssens, deutscher Komponist, Erfinder des Sacro Pop († 1998)
- 18. Juni: Mitsuteru Yokoyama, japanischer Manga-Zeichner († 2004)
- 19. Juni: Thomas Dieterich, Richter am Bundesverfassungsgericht und Präsident des Bundesarbeitsgerichts
- 20. Juni: Wilhelm A. Kewenig, deutscher Politiker († 1993)
- 20. Juni: Cornel Ţăranu, rumänischer Komponist
- 21. Juni: Ken Matthews, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 22. Juni: Paul Ambros, Eishockeyspieler
- 22. Juni: Günter Ashauer, Leiter der Deutschen Sparkassenakademie († 2007)
- 22. Juni: Herbert Schimansky, Richter am Bundesgerichtshof von 1982 bis 1999
- 23. Juni: Ingrid Kötter, deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin
- 24. Juni: Maria Carta, italienische Schauspielerin und Sängerin († 1994)
- 26. Juni: Dave Grusin, US-amerikanischer Filmkomponist und Jazzmusiker
- 26. Juni: Anatoli Wassiljewitsch Iwanow, russischer Solo-Schlagzeuger, Komponist und Dirigent
- 28. Juni: Helmut Hesse, deutscher Ökonom
[Bearbeiten] Juli
- 1. Juli: Sydney Pollack, US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler († 2008)
- 1. Juli: Jamie Farr, US-amerikanischer Schauspieler
- 1. Juli: Alicia Terzian, argentinische Komponistin
- 3. Juli: Wolfgang Milde, deutscher Handschriftenwissenschaftler und Bibliotheksdirektor
- 3. Juli: Manfred Bieler, deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehspielautor († 2002)
- 6. Juli: Günther Domenig, österreichischer Architekt
- 7. Juli: Richard Taylor, britischer Politiker
- 7. Juli: Vinko Globokar, jugoslawischer Posaunist und Komponist
- 8. Juli: Hinrich Schwenker, deutscher Handballspieler († 2005)
- 9. Juli: Arno Reinfrank, deutscher Schriftsteller, Publizist und Übersetzer († 2001)
- 9. Juli: Pierre Perret, französischer Autor und Sänger
- 10. Juli: Alfred Biolek, deutscher Talkshow-Moderator
- 11. Juli: Helen Cresswell, britische Schriftstellerin († 2005)
- 11. Juli: Teuvo Kohonen, finnischer Informatiker, Erfinder der Self-Organizing Maps
- 11. Juli: Giorgio Armani, italienischer Modeschöpfer
- 12. Juli: Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker († 2004)
- 12. Juli: Van Cliburn, US-amerikanischer Pianist
- 13. Juli: Wole Soyinka, nigerianischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 14. Juli: Marcel Gotlieb, französischer Comiczeichner
- 15. Juli: Harrison Birtwistle, englischer Komponist
- 16. Juli: Jean-François Leuba, Schweizer Jurist und Politiker († 2004)
- 16. Juli: René Urtreger, französischer Jazzpianist
- 17. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor († 2005)
- 17. Juli: Rainer Kirsch, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 18. Juli: Edward Bond, englischer Dramatiker
- 18. Juli: Roger Reynolds, US-amerikanischer Komponist
- 20. Juli: Horst Stark, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 20. Juli: Uwe Johnson, deutscher Schriftsteller († 1984)
- 21. Juli: Ulrich Müther, deutscher Architekt († 2007)
- 22. Juli: Peter Selmer, deutscher Rechtswissenschaftler
- 22. Juli: Louise Fletcher, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juli: Veronika Petrovici, plastische Chirurgin
- 23. Juli: Steve Lacy, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Sopransaxophonist († 2004)
- 24. Juli: Horst Floth, deutscher Bobsportler († 2005)
- 26. Juli: Anthony Gilbert, englischer Komponist und Musikpädagoge
- 28. Juli: Brian May, australischer Komponist für Filmmusik († 1997)
- 29. Juli: Albert Speer, deutscher Architekt und Stadtplaner
- 29. Juli: Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 30. Juli: Engelbert Kraus, deutscher Fußballspieler
- 30. Juli: André Prévost, kanadischer Komponist († 2001)
[Bearbeiten] August
- 1. August: Hermann Rudolph Konrad Baumann, deutscher Hornist
- 1. August: Pit Krüger, deutscher Komiker, Sänger und Schauspieler († 2003)
- 1. August: Oskar Negt, deutscher Sozialphilosoph
- 2. August: Waleri Fjodorowitsch Bykowski, sowjetischer Kosmonaut
- 3. August: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker und Gründer und Anführer der UNITA-Rebellen († 2002)
- 5. August: Vern Gosdin, US-amerikanischer Country-Sänger
- 6. August: Christian John Storey Bonington, britischer Bergsteiger
- 7. August: Dieter Schlesak, deutscher Schriftsteller und Mitglied des deutschen P.E.N. Zentrums
- 8. August: Kaplan Burović, albanischer Schriftsteller und Journalist
- 8. August: Cláudio Hummes, Erzbischof von São Paulo und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 10. August: Ludwig Elm, deutscher Politiker, MdB
- 14. August: Franco Costa, italienischer Maler
- 16. August: Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 16. August: Jean Löring, deutscher Mäzen († 2005)
- 16. August: Gottfried Müller, Minister für Medienpolitik der DDR
- 20. August: Frieda Grafe, deutsche Filmkritikerin, Filmessayistin und Übersetzerin († 2002)
- 20. August: Arno Surminski, deutscher Schriftsteller
- 20. August: Ernst-Jürgen Dreyer, deutscher Schriftsteller, Dramatiker, Übersetzer und Musikwissenschaftler
- 22. August: Hartmut Boockmann, deutscher Historiker († 1998)
- 22. August: Norman Schwarzkopf, jr., US-amerikanischer Offizier
- 23. August: Carlos Amigo Vallejo, Erzbischof von Sevilla und Kardinal
- 23. August: Barbara Eden, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. August: Raul de Souza, brasilianischer Jazz-Musiker
- 24. August: Kenny Baker, britischer Schauspieler
- 25. August: Alī Akbar Hāschemī Rafsandschānī, iranischer Geistlicher und Politiker
- 25. August: Dietrich Unkrodt, deutscher Tubist und Kontrabassist († 2006)
- 26. August: Paul Gauselmann, deutscher Unternehmer
- 28. August: Leander Petzoldt, deutscher Volkskundler
- 29. August: Henrique de Curitiba, polnisch-brasilianischer Komponist
- 29. August: Horst Szymaniak, deutscher Fußballspieler
- 30. August: Baloo Gupte, indischer Cricketspieler († 2005)
- 30. August: Richard Grathoff, Phänomenologe und Professor Emeritus fur Soziologie
[Bearbeiten] September
- 1. September: Horst Callies, deutscher Althistoriker
- 2. September: Allen Carr, britischer Schriftsteller († 2006)
- 3. September: Freddie King, Bluesmusiker († 1976)